Blaupause pilotiert PSYrcle im Rahmen eines Lehrauftrags

Awareness und Selbstwirksamkeitserfahrungen zu schaffen sind Ziele, die seit unserer Gründung in der DNA von Blaupause stecken. Nun haben wir unser Konzept “PSYrcle”, das mit dem Antistigma-Preis der DGPPN ausgezeichnet wurde und von dem wir mehrfach berichtet haben, im Rahmen eines Lehrauftrags an der Medizinschen Fakultät erstmals in die Praxis umgesetzt. Der Kurs findet für Medizinstudierende im Rahmen des vorklinischen Studiums statt.

Annika Benz hat den ersten PSYrcle-Kurs in Heidelberg geleitet und berichtet: “Wir freuen uns, dass wir dieses spannende Konzept, an dem wir schon längere Zeit gefeilt haben, nun endlich auch in der Praxis anwenden konnten. Besonders wichtig dabei war uns natürlich, dass wir nicht an den Studierenden vorbei reden. Aus diesem Grund haben wir die Veranstaltung schon gleich zu Beginn intensiv begleitend evaluiert. Besonders gut kam an, dass wir viele praktische und gleichzeitig empirisch fundierte Übungen angleitet haben, die zum Nachdenken und zur Selbstreflexion anregen. Ich hatte den Eindruck, dass ich dabei meine eigene Begeisterung für das Thema mentale Gesundheit mit den Medizinstudierenden dieses Kurses teilen und gleichzeitig spanennde Diskussionen mit angehenden Mediziner*innen führen konnte.

Ausbauen werden wir in unser Themensprektrum, u.a.. sind schon Einheiten zu Genuss, Selbstmitgefühl und prosozialem Verhalten in Vorbereitung.” Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg wird nach diesem vielversprechenden Start in den kommenden Semstern frotgesetzt und weiter ausgebaut. und gleichzeitig arbeiten wir schon an Kooperationen mit weitere Universitäten. Den Kurs sehen wir dabei als einen wichtigen Baustein, einen Einstieg in das Thema mentale Gesundheit zu schaffen, und somit möglichst schon zu Beginn des Medizinstudiums Aufmerksamkeit für diese wichtigen Themen zu generieren. 

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